Berlin Aktuell

Стипендия „Борис Камиларов“ бе основана преди две години от вече завършили български студенти в Германия и с подкрепата на “Хъшове” и „FAQ4UNI“ цели да помогне на български първокурсници в Германия. Тя се състои от еднократна финансова помощ и продължителна менторска програма, която подготвя отличените за кандидатстване за немски стипендии. Стипендиите за 2015г. бяха осигурени от Енвер Тахир (29, Хамбург), Константин Пенчев (29, Берлин/София),  Петър Петров (29, Виена), Илиана Николова (28, Франкфурт) и Димитър Шалварджиев (28, София).

Ето и нашите стипендианти от миналата година:

Здравка Иванова

Невероятната история на Здравка мигновено успя да спечели комисията. Родена в Казанлък, тя завършва Музикалното училище в Пловдив, а няколко месеца по-късно съдбата я отвежда в Мюнхен, където избира да следва в Hochschule für Musik und Theater с главен предмет акордеон и втори избираем предмет пиано. Въпреки че написано така, всичко звучи лесно и логично, пътят ѝ всъщност е осеян с редица трудности, които тя обаче с достатъчно „труд, вяра и борба“ успява да преодолее.

Първоначално насочила се към следване на медицина в Япония, Здравка решава, че любовта ѝ към музиката е прекалeно силна, за да я остави. Тъй като Германия е родина на редица световноизвестни композитори като Бах и Вебер и има вековно установени традиции в преподаването, Здравка решава да кандидатства точно там. Преди да стане официален студент в университета си, тя минава през пет изпита, а в рамките на два месеца успява да научи немски и да получи езикова диплома.

Веднъж пристигнала в Германия, финансовата и менторската подкрепа, осигурени от организаторите на „Борис Камиларов“, успяват да помогнат на Здравка в първите моменти на следването ѝ. „Искрено си пожелавам един ден да имам възможността да върна жеста, който получих“, казва тя.

Йордан Терзиев

Йордан следва право в Humbold Universität zu Berlin. За избора си казва, че Германия е естественото продължение на тласъка, получил от Немската гимназия в София, където е учил. Смята, че именно тук и при отделянето от познатата си среда, би могъл да израстне като личност. На въпроса защо е кандидатствал за стипендията „Борис Камиларов“ отговаря, че в нея е видял възможност да се подготви за изпитанията и конкуренцията, които тепърва му предстоят. Според Йордан осигурената менторска подкрепа изключително много помага на стипендиантите с ценни съвети в тази насока, а чувството за финансова независимост описва като „незаменимо“.

„При възможност с удоволствие бих организирал подобна подкрепа. Студентите имат нужда от подобен опит, а в чужбина е още по-ценно“.

Кристина Герганова

След като многократно посещава Германия по различни поводи – проекти, обмен, практика – Кристина се влюбва в държавата и културата ѝ и решава да продължи образованието си тук. В момента тя следва стоматология в един от най-престижните университети по медицина в Европа, а именно Charitè Berlin. Описва се като човек, който обича предизвикателствата, а получаването на стипендията ѝ помага в първите стъпки от този нов етап в живота ѝ.

Кристина ни споделя, че определено би последвала примера на организаторите на стипендията, както и на самия Борис Камиларов. „Патронът на стипендията е бил един достоен пример за подражание, вдъхновяващ останалите с постиженията си. Надявам се и аз да успея да оставя такава следа след себе си“.

Hey yo! Das neue Jahr hat schon angefangen. Die Ferien sind zum Ende und jeder beschäftigt sich schon mit den alltäglichen Verpflichtungen. Manche von uns stehen kurz vor den Klausuren, andere haben Projekte zu erledigen.
Für uns von Hashove scheint die Zeit perfekt dafür zu sein, die glücklichsten und liebsten Momente aus den Ferien mit anderen (mit)zu teilen und (mit) zu erleben, um neue Energie zu gewinnen und den Alltag wieder zu färbigen. Deshalb organiseren wir einen Foto-Wettbewerb. Schickt uns alles, was euch an den Feiertagen und den guten Emotionen erinnert – der schönen Weihnachtsschmuck, das Skifahren oder einfach die Familie/Freunde rund um die festliche Tafel. Alles, was gute Erinnerungen im Kopf bringt ist herlzlich willkommen.
Ihr könnt eure Fotos an alle unsere sozialen Netzwerke schicken – Facebook, Twitter, Instagram und auch per E-mail: info@hashove.de
Die Abstimmung erfolgt durch Likes, Teilen und Kommentieren unter den Fotos. Der Gewinner bekommt ein T-shirt mit unserem Logo.
Wir erwarten ungeduldig eure glücklichsten Erinnerungen!

Frist für die Fotos-Absendung: 19.01.2015 – 31.01.2015
Frist für Abstimmung: 01.02.2015 – 15.02.2015
Bekanntgabe des Gewinners: 18.02.2015

Еs ist Montag Morgen und ich greife zu meinem Handy nach dem dafür typischen kleinen Herzinfarkt, um zu sehen, ob, oder besser gesagt, wie dramatisch ich heute verschlafen habe. Wenn man sich meine Weckereinstellungen ansieht, würde man denken, dass ich  „Prokrastination“ mit Nachnamen heiße. Ja, ok, ich werde es nicht leugnen, ich liebe schlafen. Ich würde sogar gerne meine Bachelorarbeit über das Thema „The power nap and its influence on the student’s body. An empirical research of a lost 20-year-old“ schreiben.

Ich stehe blitzschnell auf und fange an mit den Vorbereitungen auf den langen anstrengenden Tag, der mich erwartet:

  • Rucksack – als ich auf dem Gymnasium war, bin ich immer mit einer Tasche herumgelaufen, hier aber mit einem Rucksack! Was für eine Frechheit! Man sagt, es werde leichter mit der Zeit… Wird es aber nicht.
  • Lehrbücher – schon am vorigen Abend fleißig sortiert und vorbereitet
  • Frühstück – fehlt. Heute bin ich in der Mensa zu finden

Super! Jetzt habe ich genau 10 Minuten Zeit, um mich anständig zu machen und dann ab zur S-Bahn Station…

In diesem ganzen Durcheinander von Gedanken und strategischem Priorisieren (zwei zusammenpassende Socken oder ein gebügeltes Hemd??), das auch in meinem Zimmer herrscht, stehe ich plötzlich still und denke mir: Oh Gott, Johanna, wann wirst du es endlich kappieren? Aber wirklich…

Und das sage ich nicht mit dem Gedanken, dass ich ab nächsten Montag früher ins Bett gehen oder jeden Abend mein Handy 3 Meter vom Bett entfernt stellen muss, um die sowieso winzige Chance, rechtzeitig auf zu stehen, zu erhöhen. „Rechtzeitig aufzustehen“ – das füg ich mal zu der  Gestalt meiner Mutter, die um 6 Uhr morgens in mein Zimmer reinrennt und verzweifelt versucht, mich aufzuwecken. Sie überlegt sich sicherlich, ob sie doch nicht einen Eimer kaltes Wasser über mich ausschütten soll und drückt sehr direkt die Meinung aus, dass ich in meiner Faulheit einem anderen Familienmitglied ähnele. Kennt ihr, oder? Zurück in die Schule.

Ich meine aber etwas ganz anderes. Ich habe genau einen Semester Zeit gebraucht, um einen der bedeutsamsten Unterschiede zwischen Schule und Uni zu erkennen, nämlich dieses Pflichtgefühl. Während auf dem Gymnasium jedes einzelne Fach als weltweit wichtigste bezeichnet wurde und der jeweilige Lehrer sich mit Gott gleichgestellt hat, hat keiner hier an der Uni solche Ansprüche. Keiner zwingt dich. Entweder du willst es machen oder du willst es nicht. Entweder du motivierst dich selbst oder du schaust den anderen zu, während sich es für sich machen. So einfach ist es.

Manche betrachten das als ein Nachteil der Hochschulausbildung, ich aber nicht. Jetzt, in diesem Augenblick, habe ich die Freiheit, selbst eine Auswahl zu treffen. Von den ganz kleinen Entscheidungen über den Ablauf meines Tages bis zu den Seminaren und Modulen, die ich nächsten Semester belegen will und wann ich mein Praktikum machen soll.

Ich habe genau einen Semester Zeit gebraucht, um zu sehen, dass das Aufstehen um 6 Uhr morgens keineswegs mehr Produktivität für meinen Tag bedeutet, sondern genau das Gegenteil.

Genau einen Semester und der Stress ist verschwunden.

Genau einen Semester und ich habe beschlossen, neu anzufangen.

Ich würde Dir aus Erfahrung raten, sobald wie möglich mit deinen „schulischen“ Gewohnheiten „Schluss zu machen“ und auf Dich selbst zu hören, wie Du funktionierst, was Dir gefällt. Das wird sich auf dein Studentenleben und auf deine Produktivität sehr positiv auswirken.

Sobald ich meinen kleinen „schulischen“ Stress wegen des Verschlafens überlebt habe, mache ich mich auf den Weg in die Küche, um mir ein schönes Frühstück zu machen.(Mensa gibt es natürlich auch noch. Ich würde meine Lieblingsköchin nie mit meiner Abwesenheit enttäuschen!).

Danach nehme ich genau so gelassen die Tatsache an, dass meine Nachbarin gerade ins Badezimmer gegangen ist, um „ganz kurz“, also etwa 30 Minuten lang, zu duschen. Super, mehr Zeit für mich dann.

Heute gibt es also mehr als einfach Haare kämmen und mit geschlossenen Augen Klammotten aus der Garderobe auswählen and off we go. Hier denken sich die Jungs wahrscheinlich, dass es sich nicht lohnt, weiterzulesen. Aber wenn man sich in der eigenen Haut wohlfühlt, ist man nicht nur gut gelaunt, sondern auch positiv eingestellt und das merken die anderen auch.

Eine ganze Stunde später bin ich schon auf dem Weg zur S-Bahn Station. Heute habe ich 3 Seminaren, aber ich verpasse zwei davon, weil ich am Donnerstag einen Referat halten muss. Priorisieren. Wenn meine Deutschlehrerin oder noch schlimmer, meine Eltern, mich hören könnten, würden sie bestimmt wahnsinnig werden. ICH aber, finde es super.

Nach weiteren 30 Minuten sitze ich auf meinem Lieblingsplatz in der Bibliothek und bin bereit, mit meiner eigentlichen Arbeit anzufangen. Ohne Augenringe, gut erholt, satt und gut gelaunt. Langsam aber bewusst beginne ich, die Aufgaben aus meinem täglichen to-do list zu erledigen.

  • E-Mails checken und beantworten
  • Meine Mutter überzeugen, dass ich mich warm anziehe und gesund ernähre (Also ob sie mir je glauben würde)
  • Einen Blick auf meine Aufgaben bei HASHOVE für die Woche
  • Universität

Schritt für Schritt. Wie schon erwähnt, ist das Multitasking keine gute Idee. Und ich bin davon überzeugt, dass die lange Pause am Nachmittag, in der ich mich in der Cafeteria mit Freunden treffe, meine Vorbereitung keineswegs stört, sondern mich noch weiter motiviert, mt der Arbeit fortzufahren.

Alles also eine Frage der Sichtweise.

Viel Glück!

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Der Fall der Berliner Mauer gehört mit Sicherheit zu den wichtigsten Ereignissen in der deutschen Geschichte. Das ist genau der Grund, warum ich, neulich in Berlin angekommen, mir so sicher war, dass ich zum 25. Jahrestag des Mauerfalls unbedingt dabei sein wollte.

Oh Gott, 25 Jahre! Damals war ich noch gar nicht geboren.  Ich kann es mir kaum vorstellen, dass ein Volk fast 30 Jahre lang so unentbehrlich  getrennt  gelebt hat, dass viele Familien zerrissen wurden und ihre Mitglieder weit weg voneinander leben mussten. Und warum?

Ich gehe mit ein paar Freunden aus, draußen ist es schon voller Leute. Das ist nicht untypisch für Berlin, aber heute ist alles irgendwie anders. Die Menge sieht so einig aus, man sieht so viele lächelnde Menschen und      hört so  viele Gespräche.

Die U-Bahn ist so voll, dass ich mir plötzlich nicht so sicher bin, ob sich das alles wirklich lohnt. Meine Laune wird langsam schlecht und nachdem noch einer auf meinen Fuß getreten hat, ohne sich zu entschuldigen, bin ich fast am Ausrasten. Trotzdem gelingt es mir, ruhig zu bleiben und mir geht es schon besser, wenn ich den Namen meiner Station höre: Potsdamer Platz.  Leider dauert meine innere Beruhigung nicht lange. Hunderte von Leuten steigen ein und aus, die meisten sind in Eile. Sie versuchen es, durch die Menge durchzukommen, manche sind sogar grob und rücksichtslos. Ich verliere meine Freunde für einige Sekunden aus den Augen, aber sie warten glücklicherweise geduldig auf mich. Die Rolltreppen funktionieren nicht, aber die Leute steigen trotzdem darauf und ich verstehe nicht warum – die Treppen sind doch viel breiter. Ich fühle mich wie eine Bombe, die gleich explodieren wird, alle Spuren von Ruhe sind bald weg. Wenn es nicht so voll gewesen wäre, wäre ich wahrscheinlich schnell wieder in die U-Bahn eingestiegen, um mir zu Hause alles gemütlich im Fernsehen anzuschauen.

Ich mache mich aber trotzdem auf dem Weg zur Lichtgrenze. Sobald ich da bin, kommt auch meine Ruhe wieder. Ich weiß gar nicht, was passiert. Die Leute laufen immernoch rücksichtslos an mir vorbei und ich fühle mich wie einen schweren Ping-Pong Ball. Trotzdem bin ich von der Schönheit vor mir so bezaubert, dass mir die Menge Leute um mich herum gar keinen Endruck mehr macht. Ich könnte die Lichter stundenlang beobachten. Viele machen Fotos und Videos und ich bin einfach wie hypnotisiert. Ich brauche mich nicht zu bewegen oder irgendwas zu sagen, ich will nur zuschauen.

Ich weiß nicht, wie viel Zeit vergangen ist. Auf einmal höre ich viele Ausrufe, viele Finger zeigen zum Himmel. Ich sehe in der Ferne den ersten fliegenden Luftballon. Und dann noch einen. Und noch einen. Ich freue mich riesig, obwohl ich keine Berlinerin bin, und auch keine Deutsche. Endlich kann ich die wahre Feierlichkeit spüren, ich verstehe den Sinn dieser Luftballons. Sie sind zuerst da und man denkt, sie würden nie wegfliegen. Und dann… dann sieht man sie weit oben im Himmel. Sie sind frei und verschwinden auch irgendwann, und es ist so, als ob sie nie wirklich da gewesen wären. Jeder abgerissene Luftballon ist ein Symbol für ein Stückchen von der Mauer, das einmal in Einigkeit mit allen anderen Stückchen festgemacht war, jetzt aber von seiner schwierigen Aufgabe, nämlich zu trennen, befreit ist. Jetzt ist es frei, man kann damit etwas Neues und Gutes schaffen, dass die menschliche Gleichheit symbolisiert, weil wir alle frei sind, und gleichberechtigt.

Und obwohl ich keine Deutsche bin und über die Mauer nur in den dicken Büchern gelesen habe, habe ich mich wirklich frei und glücklich gefühlt, dass wir alle die ganze Farce jetzt hinter uns haben. Ich habe meine Augen zugemacht und gebeten, dass es auch so bleibt. Ich habe an alle Leute gedacht, die Ihre Freiheit nicht genießen können und gebeten, dass sie ihren Geist auch so spüren könnten, wie ich ihn in jenem Moment gespürt habe.

Danach habe ich meine Augen wieder aufgemacht und mich umgeschaut. Ich habe zum ersten Mal Berlins Zauber gespürt, von dem ich schon so oft gehört hatte. Egal wer du bist, wie alt du bist und woher du kommst, egal welche Hautfarbe und Augenform du hast und welche Sprache du sprichst, Berlin gelingt es immer, seinen Weg zu dir zu finden. Und wenn das passiert, bleibt die Stadt für immer und ewig in deinem Herzen.

Quelle: RBB Online

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Die preisgekrönte bulgarische Theatertruppe REPLIKA gastiert am 18. und 19.10.2014 im Berliner Theater des Jahres Maxim Gorki. Die Inszenierung Wir sind Müll aus Osteuropa zeigt die ganz persönlichen Geschichten der Schauspieler und ihre Auseinandersetzung mit der

gesellschaftlichen Realität in Bulgarien sowie der westeuropäischen Denkweise. Bleibt man im eigenen Land, wenn es am meisten schmerzt, oder man flieht, auch wenn im gelobten Gastland das gesellschaftliche Stigma lauert?
Müll werden die Dinge sein, die die Darsteller aus Bulgarien mitbringen. Anhand dieser werden sie ihre Geschichten erzählen. Und mit ihnen eine Ausstellung aufbauen, die diesen Requisiten den Rang einer eigenständigen künstlerischen Sprache zuweist.
Für dieses Projekt wurde die Truppe REPLIKA im Mai dieses Jahres mit dem renommierten bulgarischen Preis für junge und innovative Kunstschaffende Stoyan Kambarev ausgezeichnet.

Mit Boryana Peneva, Ina Georgiva, Milko Yovchev, Irina Andreeva, Blagoi Boychev, Toni Karabashev und Ivailo Dragiev
Regie Georg Genoux
Maxim Gorki Theater, Studio Я
Hinter dem Gießhaus 2, 10117
Berlin
Sa 18.10.2014 – 20:30
So 19.10.2014 – 20:30
In Zusammenarbeit mit dem Interdisziplinären Theaterlaboratorium NEDRAma,
Democracy.doc. und dem Goethe Institut Bulgarien.

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Ihr könnt schon bulgarische Sprachkurse auch an dem Bulgarischen Kulturinstitut besuchen!

„Bulgarisch lernen in Kleingruppen (5-8 Teilnehmer)

Eine Initiative von Frau Dr. Sonja Daieva-Schneider, freiberufliche Sprachdozentin für Bulgarisch

Bulgarischkurse nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen:

Anfänger ohne Vorkenntnisse A 1.1. (montags, 18.00-19.30) Beginn: 6. 10.

Anfänger leicht fortgeschritten A 2.1. (montags, 19.30-21.00) Beginn: 6. 10.

Veranstaltungsort: BKI, Leipziger Straße 114-115, 10117 Berlin
Kursdauer: 12 Wochen, 24 Unterrichtseinheiten
2 Unterrichtseinheiten pro Woche = 12 Termine à 90 Minuten
Kursgebühr: 168 Euro
Anmeldung: ab sofort bis zum 1. Oktober

Voraussetzung für die Durchführung der Kurse ist das Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 5 Personen.

Organisation und Durchführung der Kurse, Anmeldung und Bezahlung der Kursgebühr an: Dr. Sonja Daieva-Schneider
Tel.: 030/76904354 (Mo-Fr, 10.00-13.00 Uhr)
E-Mail: bulgarischinberlin@gmx.de

*Für die Durchführung der Kurse haftet ausschließlich Frau Dr. Sonja Daieva-Schneider“

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